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Sido (* 30. November 1980 in Berlin-Prenzlauer Berg;[1] bürgerlich Paul Hartmut Würdig)[2] ist ein Rapper deutsch-sintischer Herkunft, der zurzeit bei Urban/Universal Music unter Vertrag steht. Sein Künstlername ist eine Abkürzung für „super-intelligentes Drogenopfer“ und stand früher für „Scheiße in dein Ohr“ (eine Zeile Sidos aus dem Royal-TS-Track Terroarr!).[3]


PrivatesBearbeiten

Würdig ist Sohn einer Sintiza und eines Deutschen, wie er in einigen Interviews (u. a. mit den Zeitschriften Galore und tip) selbst erklärte. In einem Interview mit dem Radiosender BigFM sagte Sido, er sei außerdem zu einem Achtel iranischer Herkunft.

Sido lebte bis zu seinem achten Lebensjahr mit seiner jüngeren Schwester und seiner alleinerziehenden Mutter in Ost-Berlin. 1988 wurde der Ausreiseantrag der Mutter genehmigt und die kleine Familie zog nach West-Berlin in den Bezirk Wedding, wo sie kurzzeitig in einer Notunterkunft mit vielen Asylbewerbern lebten.[4] Nach einem Umweg über Lübeck kehrten sie nach einem 3/4 Jahr nach West-Berlin zurück und zogen ins Märkische Viertel im Bezirk Reinickendorf, einem Hochhausviertel, das eher von sozial schwachen Bürgern und Ausländern bewohnt wird. Dort besuchte er die Bettina-von-Arnim-Oberschule, eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Anschließend brach er eine Lehre als Erzieher ab. Sido hat dieser Darstellung lange widersprochen und gab an, aufgrund Drogenkonsums von der Schule geflogen zu sein. In seinem Lied Hey Du! aus dem Jahre 2009 sagt er allerdings selbst, dass er nach der 10. Klasse die Schule verließ und dann eine Lehre als Erzieher begann, die er schließlich abbrach.

Sido hat einen Sohn, dessen Existenz in Zeilen wie „Ich verwöhn meinen Sohn mit Aggro“ (Aggro Ansage Nr. 4) angedeutet und in einem Interview mit der Zeitschrift Galore von Sido bestätigt wurde. Auf seinem zweiten Soloalbum Ich widmete er ihm das Lied Ein Teil von mir. Nach laut werdender Kritik an seinem musikalischen „Erziehungsstil“ gegenüber einem so kleinen Kind gab Sido an, dass sein Sohn Musik der Pop-Rock-Gruppe Juli möge und den Teil der Musik seines Vaters, der von Gewalt handle, nicht zu hören bekomme.

Mit der Mutter des Kindes war er vorübergehend verlobt. Seit Mitte des Jahres 2005 ist er mit der ehemaligen Nu-Pagadi-Sängerin Doreen Steinert liiert und hat sich mit ihr am 14. Februar 2010 verlobt.[5]

Paul Würdig ist der Cousin 2. Grades von Menowin Fröhlich.[6]

KarriereBearbeiten

Würdig ist seit 1997 im Musikgeschäft tätig. Zusammen mit Bobby Davis (B-Tight) veröffentlichte er als RoyalTS einige Werke beim Berliner Hip-Hop-Undergroundlabel Royal Bunker (Royal für Royal Bunker, TS für Tight/Sido). RoyalTS gründeten auch eine Rap-Crew namens Die Sekte (mit Rhymin Simon und Vokalmatador, später auch Tony D), später benannten sich Sido und B-Tight sogar in A.i.d.S. (Alles ist die Sekte) um.

Bei einem Konzert wurden die drei zukünftigen Chefs des damals noch nicht existierenden Labels Aggro Berlin auf Sido und B-Tight aufmerksam, woraufhin sie beschlossen, das Label zu gründen und die beiden unter Vertrag zu nehmen.

SolokarriereBearbeiten

Sidos Solokarriere begann 2003 mit dem Weihnachtssong (auf dem Labelsampler Aggro Ansage Nr. 3) und dem Arschficksong. Beide wurden wegen frauenverachtender Inhalte der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Prüfung vorgelegt, aber nicht indiziert. Das Video zum Arschficksong wurde mit der Einschränkung „FSK 16“ freigegeben. Sidos erstes Soloalbum mit dem Titel Maske veröffentlichte er im April 2004. Es folgten die beiden Auskopplungen Mein Block und Fuffies im Club, die ebenso wie das Album in den Charts in die Top Ten stiegen. Zudem wurde noch der Arschficksong (mit leicht zensiertem Video) zum ersten Mal offiziell als Single veröffentlicht, was Sido gleichzeitig drei Singles in den Charts bescherte. Die dritte Single des Albums, Mama ist stolz, ist ein ernst gemeinter Ausdruck der Dankbarkeit Sidos für seine Mutter (Nur meine Mutter hat immer hinter mir gestanden), die ihren Text darin selbst einspricht.

Mein Block machte Sido und Aggro Berlin in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Der Song beschreibt die (vorgeblich) ghettoartige soziale Realität in einem Plattenbau der Berliner Trabantenstadt Märkisches Viertel („MV“), die als Problemsiedlung bekannt ist. Der eingängige, trotzig-stolze Refrain Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend / meine Straße, mein Zuhause, mein Block! wurde so bekannt, dass eine Parodie eines 16-jährigen Schülers namens MC Jeremy, die unter dem Titel Mein Dorf ironisch aus der Sicht der Landbevölkerung dagegen hielt, wenige Monate später ebenfalls ein Charthit wurde. Mein Block wurde erstmalig auf der Beilage-CD #36 des Hip-Hop-Magazins Juice veröffentlicht, auf dessen zwei Vormonatsausgaben (#34 und #35) bereits zwei Titel mit dem Namen Mein Block von Hecklah & Coch sowie Blumentopf erschienen waren. Zum Teil wird der Titel als Reaktion auf die vorangegangenen Titel der beiden anderen Interpreten angesehen. In Anbetracht des üblichen zeitlichen Vorlaufs bei der Produktion von Titel und Zeitschrift gilt die ebenso kursierende Variante als glaubwürdiger, dass der Titel schon bestand und lediglich ein den Umständen angepasstes Intro erhielt, in dem auf die vorangegangene CD Bezug genommen wurde. Des Weiteren gab es später unabhängig hiervon Interpretationen des Mein-Block-Themas von den Rappern Azad und Eko Fresh. Sidos Album Maske verkaufte sich über 180.000 Mal und wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Sein zweites Album Ich wurde nach circa 80.000 Vorbestellungen schon zwei Tage nach Veröffentlichung über 100.000 Mal verkauft und gleichfalls mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.

Im Verlauf seiner Karriere entwickelte sich Sido vom „Untergrund-“ zum „Mainstream-Künstler“. Während seine Fangemeinde deutlich jünger wurde, galt er bei einigen in der Hip-Hop-Szene bald als verhasster „Mainstream-Rapper“. Seinen Auftritt als Deine Lieblings Rapper zusammen mit Harris beim Hip-Hop- und Reggaefestival Splash! 2005 beendete er vorzeitig, da die beiden vom Publikum ausgebuht und mit Gegenständen und Lebensmitteln beworfen wurden. Sämtliche Aggro-Berlin-Künstler traten seither nicht mehr beim Splash-Festival auf.

Anlässlich des Bundesvision Song Contests im Februar 2005, bei dem Sido den dritten Platz für Berlin belegte, nahm er während der Performance von Mama ist stolz erstmals seine Maske ab. Dieser Auftritt war der vorläufige Höhepunkt seiner zunehmenden Fernsehpräsenz im Umfeld von Stefan Raab und dessen ProSieben-Sendung TV total. Im März 2005 nahm Sido an der ebenfalls von Raab initiierten Wok-WM teil.

Nach dem Album Maske, zwei weiteren Labelsamplern, einem Album mit Harris als Deine Lieblings Rapper [7] und diversen Featurings kam Ende 2006 sein zweites Soloalbum Ich auf den Markt. Kurze Zeit später, am 20. April 2007, veröffentlichte er ein Album namens Eine Hand wäscht die andere, auf dem einige Features mit Sido von anderen Künstlern zusammengefasst wurden.

Im Frühjahr 2007 gründete Sido zusammen mit B-Tight das Label Sektenmuzik, auf dem alle Mitglieder von Die Sekte unter Vertrag stehen.

Sein drittes Soloalbum mit dem Titel Ich & meine Maske erschien Ende Mai 2008, und Sido erreichte damit erstmals Platz 1 in den deutschen Albumcharts.

Am 30. Oktober 2009 erschien Sidos viertes Soloalbum mit dem Titel Aggro Berlin. Die erste Single daraus, Hey du, erzählt von Sidos Kindheit in DDR und danach in West-Berlin. Es ist das erste Mal, dass Sido seine Ost-Berliner Herkunft öffentlich macht. Als Kopf des West-Labels Aggro Berlin hatte er daraus lange ein Geheimnis gemacht und alle dachten er sei in Berlin-Reinickendorf geboren. Er berichtet, dass es nicht gerade "cool" war ursprünglich aus dem Osten zu kommen und dass er nicht von seinen Kumpels gehänselt werden wollte. Bei dieser am 16. Oktober 2009 erschienen Single verwendet er den Refrain von Marias Lied aus Linie 1, der in Berliner Dialekt gesungen ist.[8]

Ende Januar 2010 gab Sido im „Fontane-Haus“ im Märkischen Viertel, ein Unplugged-Konzert, das von MTV aufgezeichnet wurde. An dem Konzert wirkten Adel Tawil von Ich + Ich, die Hip-Hop Formation K.I.Z. und Stephan Remmler von Trio mit. Sido ist der siebte deutsche Künstler und nach den Fantastischen Vier der zweite Hip Hop-Act, der ein MTV unplugged machte. Das dazugehörige Album wurde im Mai 2010 veröffentlicht.

„Deine Lieblings Rapper“Bearbeiten

Der Rapper Harris vom Berliner Hip-Hop-Duo Spezializtz bildet zusammen mit Sido das Duo Deine Lieblings Rapper. Ein Album der beiden wurde bereits 2004 angekündigt, erschien aber erst im Oktober 2005 über Aggro Berlin. Es trägt den Namen Dein Lieblings Album und verkaufte sich bis jetzt ca. 85.000 Mal. Aus diesem Album wurde lediglich die Single Steh wieder auf ausgekoppelt, deren Video großes Aufsehen erregte, da sich Sido und Harris in dem Video kreuzigen lassen. Als Grund für diesen Auftritt nannte Sido in einem Interview, er sei eine Art „Jesus“ für die deutsche Rapszene. Immer, wenn etwas an Deutschrap auszusetzen ist, sehe man sein Gesicht als Aufmacher. Gleichzeitig reagierte er damit auf die Indizierung seines Albums Maske und dreier Aggro-Ansage-Alben im Herbst 2005, die allerdings im April 2006 in abgeänderter Version neu erschienen (als Maske X etc.). Die beiden sind auch als Deine Lieblings Rapper auf anderen Alben vertreten und treten oft gemeinsam auf. In nächster Zeit sind keine Projekte der beiden geplant, da sie jeweils an anderen Projekten arbeiten. Allerdings schloss Sido ein zweites Deine-Lieblings-Rapper-Album nicht aus.

FernsehauftritteBearbeiten

Am 27. Januar 2007 kritisierte Sido bei der Show TRL die Band Linkin Park und Bandmitglied Mike Shinodas Nebenprojekt Fort Minor.[9] Dies sorgte für Aufruhr in den Fangemeinden beider Bands.

Am 3. Mai 2007 moderierte Sido zusammen mit Johanna Klum und Collien Fernandes die Verleihung des Musikpreises Comet in Köln.

Am 29. Mai 2007 hat Sido zusammen mit B-Tight die MTV-Show Urban TRL moderiert und dabei gleich seine neue Single Schlechtes Vorbild präsentiert, die auf Platz 1 gewählt wurde. Bereits 2005 wurde Sido einmal als Moderator von TRL eingesetzt. In der Show moderierte der Rapper mit Harris, zu Gast war die Bloodhound Gang.

Im selben Jahr war Sido Jurymitglied in der siebten Staffel der Castingshow Popstars.[10]

Im Jahr 2009 hatte Sido einen Gastauftritt in dem Film Männersache mit Mario Barth und Dieter Tappert in den Hauptrollen. Er stellt sich im Film als Guido vor und rät einem jungem Mann, der mit einer Maske auf dem Kopf an ihm vorbeiläuft, dass er das lassen solle, weil es nicht funktionieren würde.

In dem Reality-Format „Club der bösen Mädchen" (gesendet in den Pro7-Magazinen SAM und taff) wirkte Sido in der dritten Staffel (ausgestrahlt im Juni 2009) als Erzieher mit.

Einen Tag vor der Bundestagswahl 2009, am 26. September 2009, zeigte ProSieben, in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, die Sendung „Sido geht wählen“. Sido sprach dafür mit Politikern aller Fraktionen, darunter Renate Künast von der Partei Bündnis 90/Die Grünen und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, und ließ sich erklären, warum er zur Wahl gehen soll und wofür die einzelnen Politiker und Parteien stehen. Die Sendung wurde für den Grimme-Preis 2010 nominiert.[11] Eine weitere Nominierung erhielt „Sido geht wählen“ in der Kategorie Bestes Dokutainment für den Deutschen Fernsehpreis.[12]

Sido gilt überdies als einer der Finanziers der Web-TV-Sendung 51TV mit Playboy 51. Am 1. August 2010 war er selbst Gast in der zweistündigen Liveshow, in der auch ein Urlaubsvideo vorstellte und im Duett mit Çalıkıran diverse Raplinien vortrug.[13][14]

Andere ProjekteBearbeiten

Auf der letzten Singleauskopplung des Albums A Grand Don't Come for Free des britischen Rappers Mike Skinner hat Sido einen Gastauftritt: Die deutsche Veröffentlichung der im Juli 2005 erschienenen Single Blinded by the Lights enthält eine von Sido und Shizoe eingesungene deutsche Version mit dem Titel Geblendet vom Licht. Ein Remix des Lieds ist auf dem Album Ich und meine Maske zu finden.

Zusammen mit dem polnischen Rapper Gural nahm Sido das Musikstück Te Typy auf. Diese erschien 2005 auf dem Album Drewnianej Malpy Rock des Polen.

Am 15. November 2006 veröffentlichte Sido eine Biografie namens Ich will mein Lied zurück.

KontroversenBearbeiten

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Sido hat selbst mehrfach Anlass zur Verwirrung der Öffentlichkeit gegeben, wodurch es zu widersprüchlichen Informationen kam, u. a. zur bürgerlichen Identität des Rappers. Einige sehen in Sido lediglich eine Art Kunstfigur, die Aggro Berlin hauptsächlich zu Vermarktungszwecken geschaffen und mit der tatsächlichen Persönlichkeit von Paul Würdig bzw. „Si(e)gmund Gold“ nicht viel zu tun habe.

Die MaskeBearbeiten

Bis Februar 2005 trug Sido bei den meisten öffentlichen Auftritten eine verchromte Totenkopfmaske vor dem Gesicht. Mittlerweile nutzt Sido sie bei öffentlichen Auftritten zwar nicht mehr so oft, aber als sein Markenzeichen hat er sie immer noch bei sich.

Bürgerlicher NameBearbeiten

Obgleich sich Sido inzwischen in Interviews zu seinem bürgerlichen Namen Paul Würdig bekennt, kursiert immer wieder die Information, er werde in seinem Umfeld Si(e)gmund Gold genannt, wie er mitunter auch in der Presse bezeichnet wurde. Dieser falsche Name fungiert auf manchen Liedern in der Abkürzung „Siggi“ als Spitz- bzw. Kosename.

Weitere KontroversenBearbeiten

Viele Fans verstehen Sidos Texte als Satire, die in ihrer Härte über die Wirklichkeit weit hinausgehen. Kritiker werfen Sido und Aggro Berlin jedoch vor, die Überschreitung der Grenzen des guten Geschmacks zu ihrem Marketingkonzept gemacht zu haben.

2004 kam es im Backstage-Bereich des MTV HipHop Open in Stuttgart zu einer Schlägerei zwischen Sido und dem Rapper Azad. Über die weiteren Beteiligten und den genauen Ablauf der Auseinandersetzung gibt es widersprüchliche Angaben. Anlass soll eine von Sido auf der Bühne ausgesprochene sexuelle Beleidigung gegen Azads Mutter gewesen sein.

Am 12. Oktober 2009 wurde ein Verfahren gegen Sido wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung eröffnet. In der Anklage wurde ihm unter anderem vorgeworfen, eine gehbehinderte Frau mit Steinen beworfen zu haben, was Sido jedoch bis zuletzt bestritten hat. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 14.000 Euro eingestellt.[15]

DiskografieBearbeiten

  • 2004: Maske
  • 2006: Ich
  • 2008: Ich und meine Maske
  • 2009: Aggro Berlin

Dies ist eine Auflistung der Studioalben von Sido, für eine Gesamtübersicht → siehe Sido/Diskografie.

AuszeichnungenBearbeiten

Comet

  • 2004: in der Kategorie „Newcomer National“
  • 2009: in der Kategorie „Bester Song“
  • 2010: in der Kategorie „Bester Song“

Echo

  • 2010: in der Kategorie „Bestes Video“ für Hey Du!

Bravo Otto

  • 2004: in Gold in der Kategorie „Rapper National“
  • 2006: in Silber in der Kategorie „Bester Rapper National“
  • 2007: in Silber in der Kategorie „Bester Rapper National“

Juice-Awards

  • 2006: Platz 1 in der Kategorie „Album National“ für Ich

Goldenes Tape

  • 2007: für 15 Nummer-1-Platzierungen des Videos Straßenjunge in der MTV-Show TRL

Swiss Music Award

  • 2009: in der Kategorie „Best Album Urban International“

Goldene Schallplatte

  • 2005: für Maske
  • 2005: für Aggro Ansage Nr. 4
  • 2005: für Aggro Ansage Nr. 5
  • 2006: für Ich
  • 2008: für Ich und meine Maske

Goldene Schallplatte in Österreich

  • 2008: für Ich und meine Maske

Goldene Schallplatte in Schweiz

  • 2008: für Ich und meine Maske

Platin-Schallplatte

  • 2009: für Ich und meine Maske in Schweiz

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.stern.de/kultur/musik/sido-ueber-sein-leben-im-osten-sozialistische-gruesse-vom-ex-gangsta-rapper-1519118.html Aufgerufen am 5. November 2009
  2. Vgl. Beschluss des LG Köln vom 5. Juli 2007, 28 O 350/07
  3. Galore Volume 09, Juni 2005, S. 63
  4. http://www.welt.de/vermischtes/article5013584/Die-Stasi-machte-Sidos-Mutter-verrueckt.html aufgerufen am 13. September 2010
  5. Sido hat sich mit seiner Freundin verlobt auf Welt.de
  6. Welt.de: Sido und Menowin Fröhlich sind verwandt
  7. Labelinfo von Aggro Berlin, siehe http://www.aggroberlin.de/lieblingsrapper/flash/index.php
  8. http://www.bz-berlin.de/leute/sido-mein-ost-block-article625372.html
  9. Sido über Linkin Park - sch**** Hopper!. Abgerufen am 24. März 2010 (Flash-Video, Ausschnitt aus MTV Masters „Linkin Park“).
  10. Sido castet für ProSieben: Neue Jury bei "Popstars"
  11. Nominierungen für den Adolf-Grimme-Preis 2010
  12. Deutscher Fernsehpreis: Die Nominierungen 2010
  13. http://meinrap.de/2010/08/02/sido-zu-gast-bei-playboy-51-fiko-51tv-ustream-dj-desue-video
  14. http://www.ustream.tv/recorded/8841723
  15. Spiegel.de:[1]

WeblinksBearbeiten

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